Beste Restaurants in Berlin: Ausgefallen ist am besten

Berlin ist alles, aber nicht langweilig – vor allem, da die besten Restaurants überall in Berlin zu finden sind! Kaum etwas spiegelt die Vielfältigkeit der kosmopolitischen Metropole besser wider als seine Gastroszene. Ob traditionell oder elegant, Steakrestaurants oder bestes Sushi in Berlin, futuristisch oder mit spektakulärer Aussicht: Was immer ihr euch wünscht, ihr werdet es unter den Top Restaurants in Berlin finden. Hungrig? Nu aba ran an de Buletten!

 

Typisch Berlinerisch: Altehrwürdige Klassiker

Mit rustikal, deftig und schlicht lässt sich die Berliner Küche am besten umschreiben. Das macht sie aber nicht weniger aktuell oder lecker. Im Gegenteil. Die, unserer Meinung nach, besten Restaurants in Berlin werden auch durch die besten Bäcker ergänzt, bei denen ihr zum Frühstück eine Schrippe kaufen könnt. Die Süßfrühstücker unter euch greifen zum süßen Splitterbrötchen. Oder soll es doch herzhafter sein? Wie wäre es dann mit einem Roggenbrötchen, in der Hauptstadt Schusterjunge genannt, mit Harzer Käse und Schmalz.

Bei den Klassikern unter den Berliner Hauptspeisen erkennt ihr rasch die osteuropäischen Einflüsse auf die lokale Kulinarik: gebratene Leber mit Apfelrotkohl, Gänsebraten und Eisbein mit Sauerkraut. Um diese authentischen Lokalpatrioten zu genießen, geht es zu den aus unserer Sicht besten Restaurants in Berlin wie „Zur Letzen Instanz“, dem ältesten Restaurant Berlins, oder „Zum Nußbaum“ im Nikolaiviertel. Eine breite Vielfalt an Berliner Bockbieren und das legendäre Weiße mit Schuss hält für euch der „Pratergarten“ in Prenzlauer Berg parat.

 

Berliner Fast-Food-Originale

Gute Restaurants in Berlin haben auch ausgewählte Plätze, in denen ihr die typisch deutsche Räucherwurst „Currywurst“ genießen dürft. Nicht lange nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Fast Food in Berlin erfunden und eroberte fortan die Speisekarten sowie Herzen von Genießern. Klar, bei einem Berlinbesuch darf die Currywurst deshalb nicht fehlen.

Besonders köstlich mundet sie bei „Bergmann Curry“ in der Bergmannstraße 88. Die Imbissbude ist ebenfalls eines der besten, veganen Restaurants in Berlin, weswegen ihr mit einer Bestellung der „Extra Wurst“ eine komplett fleischlose Variante erhaltet. Ihr liebt die Soße zur Wurst so richtig scharf? Dann seid ihr bei „Best Curry Berlin“ am Leipziger Platz 2 an der richtigen Adresse. An einem „Brenn-O-Meter“ sucht ihr euch aus, wie pikant die Soße sein soll. Dazu wählt ihr Pommes Frites oder ein Stückchen selbst gebackenes Bauernbrot.

Zur Currywurst gesellte sich in den 1970er-Jahren ein anderer Fast-Food-Klassiker der Döner. Von der Hauptstadt aus hat er sich in die ganze Bundesrepublik verbreitet und verzeichnet eine riesige Fan-Gemeinde. Dank des Berliners „Vöner“ muss auch kein Veganer auf ihn verzichten, denn die aus unserer Sicht besten Restaurants in Berlin, legen anstelle von Fleisch einen Getreide-Gemüse-Bratling vom Drehspieß ins Fladenbrot.

Doch wo lohnt sich die Dönerbestellung in Berlin besonders? Ein echter Geheimtipp für alle, die streng nach dem Nachhaltigkeitsprinzip leben und wirklich die besten Restaurants in Berlin suchen, ist Meraba Neuland Döner in der Greifswalder Str. 32. Der schmeckt nicht nur super-gut, sondern das Bio-Fleisch stammt von einer Metzgerei, die konsequent auf artegerechte und umweltschonende Tierhaltung setzt. Fast schon eine Döner-Institution in Berlin ist „Hasir“ mit seinen fünf Filialen. Eine davon liegt in der Adalbertstraße 10 unweit von der U-Bahnstation Kottbusser Tor entfernt.

 

Alles im Blick: Restaurant mit der ultimativen Aussicht

Ja, das Auge isst mit. Im Allgemeinen ist damit das Anrichten der Speisen auf dem Teller gemeint, aber unsere Liste an besten Restaurants in Berlin trumpft zusätzlich mit genialen Ausblicken auf. Augen auf, ist hier die Devise, wodurch das Essen ein außergewöhnliches Upgrade erhält.

Die beste Aussicht auf die Stadt habt ihr vom Berliner Fernsehturm. Diese könnt ihr bei einem gemütlichen Frühstück, Mittag- oder Abendessen über eine lange Zeit genießen, denn in dem 368 Meter hohen Bauwerk ist das „Sphere Restaurant“ untergebracht. Geht es nach uns, ist es definitiv eines der besten Restaurants in Berlin – sogar unter Top 10 Berlin Restaurants – denn das Essen selbst und die Ausblicke aus den riesigen Fenstern sind ein Erlebnis für sich. Und das Beste ist: Das „Restaurant Sphere“ befindet sich in der Turmkugel auf 207 Metern Höhe und es dreht sich gleich 2x in einer Stunde. Dadurch verändert sich die Aussicht fortwährend. Besser geht’s nicht! Das wissen auch andere, weswegen es hier für euch einen ultimativen Tipp gibt: Reserviert im „Sphere Restaurant“ im Voraus, um einen der begehrten Plätze zu ergattern, um die sich eingefleischte Berliner ebenso bemühen wie Urlauber. Neben einer atemberaubenden Aussicht erhältst du mit dieser Reservierung im Restaurant Sphere zusätzlich einen Preisvorteil.

Und wer glaubt, nur die Aussicht wäre einen Besuch in Berlins beste Gastrotempel wert, der täuscht sich gewaltig. Was auf Gabel und Löffel kommt, kann sich ebenfalls sehen und schmecken lassen. Beispiel gefällig? Wie wäre es mit einem Frühstück, welches deftig mit Mettwurst oder komplett vegan sein darf? Süßmäuler erfreuen sich an einem Turm aus Pancakes. Als Hauptgänge am Abend munden gebratene Barbarie Entenbrust ebenso wie ein Kürbis-Graupen-Risotto. Oder wie wäre es, wenn ihr euch eine Turmbrotzeit vom Berliner Fleischer teilt? Keine Frage: Bei der Aussicht aus dem „Sphere Restaurant“ bleibt euch der Mund offenstehen, aber das geschickte Küchenteam sorgt auch dafür, dass ihr ihn mit etwas Köstlichem füllen könnt. Fabulös!

 

Einmal Dachterrasse, bitte

Ebenfalls zu den besten Restaurants in Berlin zählt für uns das „Käfer Dachgarten-Restaurant“: Dort habt ihr zwar keinen so vielseitigen Ausblick in Vogelperspektive auf die Stadt, aber dafür seid ihr dem politischen Geschehen ganz nah. Das Restaurant liegt nämlich auf dem Dach des Reichstagsgebäudes, was eine Sicht auf das Regierungsviertel und das Brandenburger Tor erlaubt. Es zählt definitiv zu den fancy Berlin Restaurants und ist eine der exklusivsten Adressen der Stadt, indem sich auch gern politische Gäste und Abgeordnete zuprosten. Wenn ihr dort speisen wollt, ist eine Reservierung unumgänglich. Die strengen Sicherheitsbestimmungen sehen vor, dass spätestens 48 Stunden vorher jeder Gast überprüft wird.

Deutlich unkomplizierter geht es auf der weitläufigen Dachterrasse im „Hotel de Rome“ zu, die auch Nicht-Hotelgäste besuchen dürfen. Für uns ist diese Adresse auf Berlins Liste für „beste Italiener“ und gehört zweifelsfrei noch zu den Geheimtipps unter den besten Restaurants in Berlin-Mitte, denn viele übersehen sie. Insbesondere in der warmen Jahreszeit lohnt es sich, dort einen sommerlichen Drink nach einer der zahlreichen Veranstaltungen und eine leichte Speise wie eine Salad Bowl mit Blick auf den Berliner Dom, die Staatsoper Unter den Linden und den Fernsehturm zu genießen.

 

Ausgefallen anders: Gute Restaurants in Berlin

In Berlin entstehen Trends. So auch für die besten Restaurants in Berlin: Nichts ist verrückt genug, damit es in der Hauptstadt nicht auf seine Tauglichkeit überprüft wird.

Wie wäre es beispielsweise damit, die Regeln der Zeit zu sprengen und bis in den späten Abend frühstücken zu dürfen? Auf köstlichem Niveau ist dies im Brunchtempel „Benedict“ in der Uhlandstr. 49 in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf möglich. Diese Exportidee aus Tel Aviv findet viel Anklang. Bestellbar sind neben israelischen und internationalen Leckereien neu-interpretierte Berliner Urgesteine: die Eisbein-Stulle.

 

Gleich zum Dessert und zurück zur Vorspeise

Wer Süßes außerordentlich liebt, wird „Coda“ mit uns zu den besten Restaurants in Berlin zählen. In der Friedelstraße 47 in Neukölln gelegen, ist diese Dessertbar ein Gemeinschaftsprojekt von Sterne-Patissier René Frank und Fußballlegende Oliver Bischoff. Die Dessertkreationen munden paradiesisch und zu jedem Coda-Gang gibt es auf Wunsch die passende Getränkebegleitung. Habt ihr Angst vor einem Zuckerschock? Die Sorge ist unbegründet, denn süße Aromen treffen hier auf Heißes, Kaltes, Fermentiertes und Salziges. Ein Dessert kann da schon mal Zutaten wie Büffelmilch, Paprika und Pfirsich enthalten.

Anstatt eines Desserts darf es lieber einer Vorspeise sein? Auch auf unserer Liste für beste Restaurants in Berlin ist das französische „Bricole“ in Prenzlauer Berg. Dort begeistern euch in der zauberhaften „Bar Hors d’œuvre“ ausgewählte Weine, Craft-Biere und delikate Gerichte in Entréegröße. Ihr könnt euch für ein Vier-Gänge-Tasting-Menü entscheiden oder ein paar Leckereien von der Karte direkt bestellen. Sucht euch ruhig gleich ein paar mehr aus und teilt sie untereinander. So macht das Essen gleich mehr Spaß und ihr profitiert von einer größeren Speisenauswahl.

 

Geteilte Freude ist ganze Freude

Teilen steht in Form von Sharing-Konzepten in Berlin hoch im Kurs. Deutlich wird dies im deutschen Restaurant „PeterPaul“, welches inzwischen zu den beliebtesten und, für uns, besten Restaurants in Berlin Mitte zählt. Dort erwartet euch ein wahrhaftiges gemeinschaftliches Gastroerlebnis auf köstlichem Niveau. Hausmannskost wie Königsberger Klopse oder Himmel und Erde stellt der Kellner in den urigen Räumlichkeiten auf den Tisch, sodass sich alle davon bedienen. Damit ist es möglich, Omas Sonntagsessen auf moderne Weise neu zu interpretieren.

Geselligkeit wird auch im deutschen Biergarten großgeschrieben. Ein Upgrade im Zeitgeist gibt dem Urklassiker das BRLO Brwhouse in der Schöneberger Str. 16 in Berlin-Kreuzberg. Aus den Zapfhähnen fließt selbst gebrautes Bier und internationales Craft Bier. Braucht ihr eine Stärkung? Auch mit dieser wartet das Restaurant in Berlin auf, welches durch sein Industrial Design in seiner Indoor-Containerhalle optisch ein echter Hingucker ist. Die Speisekarte offenbart eine Fokussierung auf frischem Gemüse. Im Sommer könnt ihr diese sogar in dem eigenen, angeschlossenen Biergarten kosten.

 

Kulinarische Zukunftsmusik

Für uns ist die Good Bank in der Joachimstrasse 17A ebenfalls eines der besten Restaurants in Berlin Mitte, vor allem im Sinne des Wortes „heranwachsend“. Es ist das erste „Vertical Farm to Table“-Restaurant der Hauptstadt, weswegen ihr dort den delikaten Pflanzen beim Wachsen zuschauen könnt. Fast alle Gemüse- und Salatsorten, die dort auf den Teller kommen, gedeihen unmittelbar vor euren Augen in den so angesagten vertikalen Urban-Beeten. Obgleich die futuristischen Klettergärten einer Show gleichen, steckt in ihnen viel mehr. So steht die Indoor-Farm für Wassereinsparungen und kurze Lieferwege. Das ist nicht nur überaus nachhaltig, sondern sorgt auch für unglaublich frische Speisen.

Mit dem bewussten Umgang mit Ressourcen sowie der extremen Frische von Lebensmitteln macht auch das „ernst“ ernst. In dem nobel-minimalistischen Gastrohaus im belebten Wedding gibt es zwar kein vertikales Beet zu bestaunen, aber dafür arbeitet das Restaurant nahezu ausschließlich mit Bauern aus der Region zusammen. Und, ja, im „ernst“ kommt das Küchenteam bei einem Mehr-Gänge-Menü mit höchstens zwei Zutaten aus. Wer hätte erwartet, dass in einer Karotte so viele Aromen stecken können? Respekt!

Ganz klar: Die besten Restaurants in Berlin fordern euch förmlich dazu heraus, eine Gastrolandschaft der Superlative zu erkunden. Sie hält, wie unsere Berlin-Tipps zeigen, nicht nur Phänomenales und Überraschendes für Gäste der Hauptstadt parat, sondern auch für eingefleischte (Wahl-)Berliner. Jut`n Hunga!

Besuchen Sie den Turm

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